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Keramische Lichtkörper

basic.work gestaltet keramische Lichtkörper, in denen Material, Handwerk und bewusst freigehaltener Raum zu Licht werden.

Jede Form entsteht in einer Negativform aus Gips. Der Gips definiert die äußere Kontur, entzieht Feuchtigkeit und verleiht dem keramischen Körper seine erste Gestalt. Entscheidend ist jedoch nicht nur das Geformte, sondern ebenso das bewusst Freigelassene.

Im Inneren des Körpers entstehen Lichtwege: Öffnungen, Tunnel, Pipes und Lenses. Sie lenken, streuen oder bündeln das Licht und machen den leeren Raum zum eigentlichen Träger der Atmosphäre.

Wir lassen Licht entstehen.

Erode
Keramikleuchte in Arbeit - basic.work

Licht entsteht im Negativraum

Bei basic.work beginnt Licht nicht erst mit der Elektrifizierung.

Es beginnt im Prozess: dort, wo Raum freigehalten, geöffnet oder verdichtet wird. Temporäre Gipseinsätze schaffen im keramischen Körper spätere Lichtwege. Nach dem Guss werden sie entfernt. Zurück bleibt kein eingesetztes Teil, sondern geformter Negativraum.

Tunnel öffnen das Licht direkt.
Pipes führen es durch den Körper.
Lenses streuen und mildern den Austritt.

So wird Keramik nicht zur bloßen Hülle.
Sie wird zur Lichtarchitektur.

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